Tauchen
JONATHAN ist eine stabile schwimmende Tauchbasis und somit der perfekte Ausgangspunkt für alle, die gern an unbekannten und atemberaubenden Plätzen tauchen wollen. Spots an schwer zugänglichen Orten werden einfach mit dem schiffseigenen Motorboot angesteuert. An Bord steht leiser elektrisch betriebener BAUER Tauchkompressor zur Verfügung (im Vorschiff eingebaut). Die Aluminiumflaschen mit 10 oder 12 Liter Volumen (INT. Anschlüsse), werden bequem am Heck gefüllt, Blei und Gürtel sind vorhanden. Dive Master Carlos (Karl Heinz) kann zur Tauchbegleitung gebucht werden. Auf Wunsch auch Nachttauchgänge, sofern es die jeweiligen Wetterverhältnisse zulassen. Um Wale, Seelöwen, Walhaie, Mantas, Orcas,… zu beobachten ist das wohl beste Revier MEXIKO genauer, die BAJA CALIFORNIA. Erstklassige Tauchspots befinden sich in den BAY ISLANDS und CAYOS COCHINOS vor der Küste von HONDURAS oder vor dem Barriere Riff vor BELIZE. BELIZE hat Weltklasse Tauchspots wie das Turneffe Reef oder das Lighthouse Reef, in dem sich auch das GREAT BLUE HOLE befindet.
Mexiko – Baja California: “Das Aquarium der Welt”.
- Die Baja California das von Jacques Cousteau als das „Aquarium der Welt“ bezeichnet, bietet eine enorme biologische Vielfalt. Das Tauchgebiet lässt sich grob in die geschützte Sea of Cortez (Golf von Kalifornien) im Osten und die rauere Pazifikküste im Westen unterteilen.
- Tauchtiefen: bis an die persönliche Grenze
- Wassertemperatur: Dez. bis Mai 18 bis 23 Grad, Juni bis Dez. 23 bis 29 Grad Celsius
- Tauchplätze in der Baja California, die wir, unter anderen, anlaufen können: Cabo Plumo: Ein UNESCO-Weltnaturerbe mit einem der wenigen lebenden Korallenriffe Nordamerikas. Bekannt für riesige Schwärme von Makrelen und Bullenhaie. Tiefen: 9–30 m. Los Islotes: Weltberühmt für die Interaktion mit einer Kolonie verspielter Seelöwen. Flacher Tauchplatz (bis ca. 15 m). El Bajo (La Paz): Drei Unterwasserberge, an denen man häufig Hammerhai-Schulen, Mobula-Rochen und Walhaie sieht. Tiefe: 18–40 m+. Nur für erfahrene Taucher. Gordo Banks (San José del Cabo): Ein anspruchsvoller Tiefseeberg für erfahrene Taucher, bekannt für Hammerhaie und andere pelagische Arten. Cabo San Lucas (Marine Park): Berühmt für die „Sandwasserfälle“ (Sand Falls) in einer tiefen Unterwasserschlucht und das markante Felsentor El Arco. Oft Sichtungen von Mobula-Rochen und Seelöwen direkt vor der Küste. La Reina: Ein Riff nördlich der Isla Cerralvo. Bekannt für Riesenmantas, die hier regelmäßig gesichtet werden, sowie für submarine Canyons. Swanee Reef : Ein flaches Korallenriff mit einer hohe Dichte an Rifffischen sowie Seeanemonen bietet. La Ventana & Isla Cerralvo: Hier kann man mit Mobula-Rochen, Delfinen und saisonal sogar mit Orcas oder Buckelwalen schnorcheln und tauchen.
Belize – Barriereriff, Blue Hole
Ein „once-in-a-lifetime“ Erlebnis sind unsere Tauchgänge in Belize. Hier findet man das zweitlängste Barriereriff der Welt – es ist unzerstört und völlig intakt. Durch eine Laune der Natur entstand in diesem Atoll ein Loch mit 300 m Durchmesser und 123 m Tiefe – Great Blue Hole, das größte auf diesem Planeten. Wir bleiben hier über Nacht und tauchen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Belize ist bekannt für Großfische, Steilwandtauchen und die einmalige Unterwasserwelt. Haie verschiedenster Art, große Grouper oder Makrelen (Jackfish) sieht man häufig. Wir tauchen direkt vom Katamaran ab. Gruppen bis zu maximal 6 Tauchern können bei uns ihre Freude finden.
- Tauchtiefen: bis an die persönliche Grenze
- Wassertemperatur: 27 bis 29 Grad Celsius
- Tauchplätze, die wir anlaufen: Barriere Riff, Light House Reef, Blue Hole, Turneff Reef, Glover Reef und tauchen über Wunsch untertags und auch in der Nacht, sofern es die jeweiligen Wetterverhältnisse zulassen.
Honduras – Bay Islands & Cayos Cochinos
Die Verlängerung des meso-amerikanischen Barriere Riffs in diesen beiden Inselgruppen bringt eine einzigartige Fauna und Flora unter Wasser mit sich. Schwämme und Korallen – alles in naturbelassenem Zustand und ohne Zerstörung – sowie größere Tiere wie Haie und Rochen, aber auch Walhaie (zu bestimmten Jahreszeiten) sieht man hier. Adlerrochen und Schildkröten sind oft Besucher rund um den Katamaran, große Barsche sieht man bereits beim Schnorcheln. Steilwände bis ins scheinbar Unendliche, Höhlen und – bisher noch einzigartig in der Karibik – den Blauen Feuerfisch.
- Tauchtiefen: bis an die persönlicher Grenze
- Wassertemperatur: um 27 Grad Celsius
- Tauchplätze, die wir anlaufen: Isla Guanaja, Cochino Grande, Utila, West End in Roatán
Bahamas – Exumas
Mehrere Tauchreviere zeichnen die Bahamas aus. Das Beste sind wohl die Exumas. In den Exumas ist die Unterwasserwelt mit seinen wertvollen Ökosystemen im „Exuma Cays Land and Sea Park“ geschützt. Wir tauchen zum Teil im in diesem Nationalpark aber auch an anderen der über 260 Tauchplätze, die so ziemlich alles bieten was man sich als Taucher wünscht: Steilwände, Höhlen, Wracks, große Fischschwärme, verschiedene Hai-Arten, Rochen, Strömungstauchgänge, … Ein zweiwöchiger Törn ist in den Exumas optimal, um auch die Schönheit der abseits gelegenen Tauchplätze zu entdecken und das Logbuch mit unvergesslichen Erlebnissen zu bereichern.
- Tauchtiefen: bis an die persönliche Grenze
- Wassertemperatur: um 27 bis 28 Grad Celsius
- Tauchplätze, die wir anlaufen, liegen vor: Nassau, Andros, Warderic Wells Cay, Eluthera, Long Island (Deans Blue Hole),…
- Nachttauchgänge, wenn es die Bedingungen erlauben
San Andrés Inseln – Diamanten mitten im Ozean
Die San Andrés Inseln liegen 90 Meilen östlich von Nicaragua, aber 300 Meilen von Kolumbien entfernt. Dennoch werden sie von Kolumbien aus verwaltet. Neben dem regen Nachtleben auf der Hauptinsel und in Old Providence findet man sehr abgelegene Weltklasse-Tauchplätze. Keine Tauchschulen sind an den besten Plätzen im Süden und Osten von San Andrés zu finden. Vorteil: wir können unsere Flaschen selbst vor Ort füllen und unabhängig tauchen. Die Inselgruppe „Cayos Este Sureste“ mit Cayo Bolivar gehört zu diesen wunderbaren Tauchgebieten. „Cayo Albuquerque“ ist der beste Platz zum Steilwandtauchen. Schulen von Adlerrochen defilieren regelmäßig in den Gewässern von Cayo Albuquerque vorbei.
- Tauchtiefen: bis an die persönliche Grenze
- Wassertemperatur: um 27 Grad Celsius
- Tauchplätze, die wir anlaufen: Cayo Bolivar, Cayo Albuquerque, Old Providence
Kuba – einzigartige Tauchplätze und keine Taucher
In Kuba zu segeln und zu tauchen bedeutet, dass man alles selbst mitbringen muss. Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln gibt es immer wieder. Ein Erfolg der Planwirtschaft? Wir segeln deshalb mit voll gebunkerten Schiff nach Kuba. Vor allem die Südseite Kubas weist wunderbare Tauchspots auf. Sowohl in den „Jardinas de la Reina“ als auch im „Archipelago Canareos“ trifft man auf vieles – Haie, Tarpons, Mantas, Glasfische usw. – nur auf eines nicht: Taucher. Meist ankern wir mit JONATHAN im Flachwasser und fahren mit dem Motorboot zum Tauchplatz. Dieser liegt entweder im Riff selbst oder am Außenriff. Wenn Carlos den Tauchgang führt bereitet Sabine in der Zwischenzeit gutes Essen vor für den Hunger danach; Führt Sabine den Tauchgang, macht das Carlos.
- Tauchtiefen: bis an die persönliche Grenze
- Wassertemperatur: 26 bis 28 Grad Celsius
- Tauchplätze, die wir anlaufen: Archipelago Canareos, Isla de la Juventud
Koralle mit Putzergarnele
Adlerrochen
Zum Tauchplatz mit dem Motorboot
Mit JONATHAN zu abgelegenen Tauchplätzen
Wrack Tauchen
Schwarzspitzen Riffhai
Taucher
Bermuda Jacks
Röhrenschwamm
delfin
Seelöwe in Baja Califonria
Tauchen in der Baja California
Wal Baja California