Katamaran Segeln Tauchen Karibik Jonathan kojencharter
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| Allgemein Informationen Mit Jonathan können sie selbst segeln und mitsegeln. Wir bieten Kojencharter und Yachtcharter auf unserem Katamaran. Tauchen in der Form von Tauchsafaris integrieren wir in den Segeltörn. Wasserski und Wakeboarden bieten sich beim Katamarancharter an. Der Capi kennt auch die besten Kite Plätze in den Grenadinen, auch Grenadines genannt. Katamaransegeln bieten wir in der Karibik ebenso an, wie am Atlantik. Da wir auch ins Mittelmeer segeln bieten wir die Atlantikquerung an. Bei Transatlantik mit dem Kat stellet der Capi auf Wunsch eine Seemeilenbestätigung aus. Diese Meilenbestätigung gibt es nicht nur für das Abenteuer Hochseesegeln sondern auch in der Karibik. Im Mittelmeer sind die Balearen sowie Korsika und Sardinien Hauptziele. Corsica ist die Heimat des Erbauers Jonathans. Der Capi ist deutschsprachig, spricht aber auch englisch, spanisch und etwas italienisch. In der südlichen Karibik, die auch als kleine Antillen oder die kleinen Antillen bezeichnet wird, segeln wir zwischen der Gewürzinsel Grenada und der bunten Insel St. Lucia. Der Top Carneval oder der Karibik findet in Trinidad und Tobago statt. Der Karneval von Trinidad ist fester Bestandteil im Törnplan. Zwischen St. Vincent und Carriacu liegen die Tobago Cays. Wir segeln dort zum tauchen, machen Hiking Touren im Regenwald oder Vulkanwanderungen. Tauchen ist auch in Martinique, besonders aber in den BVI also den British Virgin Islands schön. Aber auch andere schöne Tauchplätze läuft der große Katamaran an und zwar die US Virgin Islands. Diese sind, anders wie Antigua unter US Verwaltung. In den Virgins kann man in St. Thomas zollfrei einkaufen. Bei den Großen Antillen segelt Karl Heinz Edler mit Vorliebe nach Puerto Rico. Zum Segeln und tauchen lebte Karl Heinz lange auf Kuba und in den Turcs and Caicos. Cuba, vor allem aber Havanna besticht durch sein latino leben, doch sind Cayo Largo und die Südküste besser zum tauchen und segeln geeignet. Abenteuerreisen führen auch nach Panama. Der Capi lebte drei Jahre in den San Blas Inseln. Der Weg nach Kuna Yala führt über Kolumbien und Cartagena. Columbien ist besser als sein Ruf! Weitere Tauchreisen führen nach Belize ans Barrier Reef und zu den Bay Islands vor der Küste Honduras. Das Orinoco Delta wird auch angesegelt. Die Bahamas und Florida sind gute Reviere zum Angeln. Aber auch in den Kapverden, auch Cabo Verde oder Kapverdische Inseln genannt ist es gut zum Fischen. Dort segeln und tauchen wir mit Jonathan in Santa Maria und in Boavista. Gute Flugverbindungen gibt es nach Sal. Bei Transatlantik mit dem Kat. Jonathan die Inselgruppe der Azoren angelaufen. Los Azores sind anders als die kanarischen Inseln. Die Kanaren sind etwas erschlossener. Der Text beinhaltet folgende Suchwörter: Segeln, Mitsegeln, Tauchen, Tauchsafari, Katamaran, Kojencharter, Yachtcharter, Katamaransegeln, Segeltörn, Transatlantik, Atlantikquerung, Karibik, Atlantik, Mittelmeer, Abenteuer, Meilenbestätigung, Seemeilenbestätigung, deutschsprachig, Wasserski, Kiten, Wakeboard, Trinidad, Tobago, Grenada, Grenadines, Grenadinen, St. Lucia, Tobago Cays, St.Vincent, Martinique, Antigua, BVI, Virgin Islands, Puerto Rico, St. Thomas, San Blas Inseln, Panama, Kuna Yala, Kuba, Cuba, Havanna, Kolumbien, Columbien, Belize, Bay Islands, Barrier Reef, Bahamas, Florida, Corsica, Korsika, Sardinien, Balearen, Kapverden, Cabo Verde, Kapverdische Inseln, Sal, Boavista, Santa Maria, Kanarische Inseln, Azores, Azoren,... |
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| TRANSATLANTIK | ||||||
| AUF COLUMBUS SPUREN Es war eine lange Reise, die nicht nur über den Atlantik führte, sondern auch jeden Beteiligten ein Stück näher zu sich selbst. DAS ABENTEUER MISST 5700 MEILEN Unser Abenteuer Transatlantik begann in Kuna Yala/Panama, dem schönsten Segelrevier der Erde (Steve Parrison). Von hier aus nach Europa zu segeln bedeutet die längste mögliche Strecke segeln, die es von der Karibik aus gibt, nämlich 5.700 NM.
KUBA In Kuba wählten wir zum Anlanden Santiago de Cuba. Diese „Stadt der Revolutionäre“ liegt im Südostteil der Zuckerinsel in der Nähe des US Stützpunktes Guantanamo. Hier begann der eigentliche Sprung über die „Pfütze“.
Das Segeln in die BAHAMAS war von schönem Wetter begleitet. Die Inselgruppe der Bahamas ist bekannt als wunderschönes aber auch anspruchsvolles Segelrevier für Individualisten. Ebenso berühmt sind die Bahamas für ihre einmaligen Wasserfarben und die herrlichen Tauchmöglichkeiten.
DIE ALTEN SEEFAHRER machten es ähnlich. Sie transportierten das gestohlen Gold von Lateinamerika (Porto Belo, Colon, Cartagena) nach Kuba oder Puerto Rico. Dort verproviantierten sich und segelten so lange nach Norden, bis sie in die Bereiche der schnell ziehenden Tiefdruckgebiete kamen, die ihre Schiffe nach Europa trieben. Diese Taktik wählten wir auch. Die Alternative wäre mit viel Treibstoffvorrat unter Motor einfach nach Nordosten zu fahren. Aber wir wollten ja das Gefühl erleben, das auch die alten Seefahrer und Entdecker hatten.
REPARATURTAG. Nach dem der Wind wieder eingeschlafen war motorten wir erneut. Gegen Mittag drückte die Hitze stark und wir legten einen Badestopp ein. Es war ein herrliches Gefühl auf knapp 3000 Metern Wassertiefe zu schwimmen. Jede Brille, jede Uhr, die hier ins Wasser fällt ist auf ewig verloren. Als niemand mehr stinkt will ich den Motor anwerfen... der Starter macht keinen Mukser...
DIE JAGD NACH ETMALEN Ein ETMAL ist die Strecke, die man in 24 Stunden versegelt. Die kann bei Jonathan 240 NM betragen. Vorausgesetzt der Wind bläst entsprechend! Das ist deutlich mehr als bei Halbschiffen (auch Einrumpfboote genannt) gleicher Länge. BÄCKEREI JONATHAN So vergeht Tag um Tag und unser Etappenziel, die Azoren rücken näher und näher. Essen wird eintöniger, weil uns die frischen Dinge ausgehen. Es bleiben noch viele Kilo Reis, Tomatenmark, Käse, Mischgemüse eine Anzahl undefinierter Fleischdosen und 12 Stück Eier. Frisches Brot backen wir beinahe täglich, wobei Gerhards Schwarzbrot auf Jonathan eine Sensation ist und jeder Bäckerei den Rang ablaufen würde. DIE CREW So nahe wie beim Segeln ist man dem Leben sonst kaum. Segeln ist wie das Leben. Flauten, Stürme, technische Probleme, menschliche Abgründe, Freude, Glück, Freundschaft, Liebe, ...
Rosarua eröffnete auch den Friesiersaloon auf Jonathan. Beim ruhigen Blistersegeln konnte jeder, der wollte seine Haare gepflegt oder geschnitten bekommen.Der Skipper und Autor hat auch seine Talente. Auf der Reise feierte ich heimlich meine einhundertdreißigtausendste (130.000) Seemeile auf Mehrrumpfbooten.
Aus Bundesdeutschen Landen war Klaus angereist. Er ist Weinkenner und verkostete die Alkoholika auf Jonathan. Franz seines Zeichens Big Band Trompeter übernahm am Schiff die Aufgabe Knoten zu konstruieren und erhellte unsere Gemüter durch seine fröhliche Art die Dinge zu sehen. FLAUTE Kein Wind, die Windrichtungsanzeige pendelt unschlüssig herum.
Tage später kommt leichte Dünung von achtern auf und verspricht Wind. Tatsächlich, beginnt die Windfahne sich in einer Richtung einzupendeln, steht dann immer konsequenter auf einer Position, Zeit zum Segel setzen. DIE BRIESE KEHRT ZURÜCK (TAGEBUCH: Montag 24.4.04) Die Nacht war recht unruhig. Hohe Wellen rollen von Steuerbord achtern auf das Schiff zu, brechen teilweise vor dem Heck, teilweise schäumt die Gischt noch auf die Schwimmer. Wir segeln auf Vorwindkurs und Jonathan gleitet mit teilweise 14 Knoten durch die Wellen. Kracht manchmal eine Welle ans Mitteldeck, wird der Kat jäh abgebremst, schüttelt sich um gleich wieder zu beschleunigen. Lohn der schlaflosen Nacht: 105 Meilen in 12 Stunden, die wir heraussegeln konnten. Es ist schaurig schön in feuchter Kälte und Nacht das Schiff zu überwachen, nach zu trimmen und dabei zu sehen, wie mit jeder Veränderung an der Einstellung von Wind zu Segel, sich das Verhalten und die Geschwindigkeit Jonathans ändern.
Alles und darauf können wir als Crew mit recht stolz sein lief bisher völlig sicher und ohne Bruch am Material ab. Alle wachhabenden Crewmitglieder wuchsen mit der Erfahrung zu einem seglerischen Team zusammen. ETAPPENZIEL AZOREN Alle Ängste, dass wir verhungern oder verdursten müssten waren umsonst. Herrlich, wir jagen nun täglich schneller den Azoren entgegen.
Die AZOREN, bekannt vom Wetterbericht durch „das Azorenhoch“ gehören zu Portugal. Horta ist die Hauptstadt auf der Insel Fayal gelegen und der Seglertreff für Transatlantikfreaks. Fast alle Atlantiküberquerer bleiben einige Tage in Horta. Auch wir. Reparaturen durchführen, Lebensmittel bunkern, duschen, offenes Bier bei Peter im Cafe Sport trinken..... Dennoch wirken wir recht fit und entspannter als so manch andere Crew. Crews von Halbschiffen - also jene Yachten, denen ein Rumpf fehlt -, benötigen manchmal einige Tage Erholung von der Wackelei und der ewigen Krängung. ERNEUTER AUFBRUCH Gibraltar heißt unsere nächste etwa1000 Meilen entfernte Etappe. Auslaufen bei Vollmond. Wir motoren in Ermangelung an Wind.... setzen den Blister. Tags darauf sehen wir tausende von „portugiesischen Galären“ einer Quallenart, uns schon seit langem begleitet. WAL AUF BACKBORD Am 5. Tage unserer Reise nach Gibraltar so gegen Mittag gefiert uns der Atem. Wir segeln mit Motor gemütlich in der sengenden Hitze bei wenig Wind, als keine 10 Meter Backbord achteraus ein riesiger Leib auftaucht. Ein Wal bläst aus und fast können wir seinen Atem spüren. Wir sind so gebannt und erschrocken, dass niemand daran denkt ein Foto zu machen.
Das Ziel die Balearen das Sommerrevier Jonathans - erreichen wir bei besten Wetterbedingungen, guter Gesundheit und nach 6.200 NM (ab Colon/Panama) |
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