Törnvorschlag für den

 2 Wochen Karibik Segeltörn

Grenada – Grenadinen - St. Lucia

auf dem Katamaran Jonathan

Dieser Törn verbindet die schönsten Inseln der südlichen Karibik.

Zwischen St.Lucia, und Petite St. Vincent finden wir die feinkörnigsten Sandstrände, die besten Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten und besten Bars der südlichen Karibik.

Wir helfen ihnen bei Flugbuchungen gerne: Österreich 0043 680 2030044 ,  E-Mail: sabine.smek@web.dekatjonathan@gmx.at

Flüge ab  759,--Euro + Taxen (zeitgerecht buchen!)

Für gutes, original karibisches Essen an Bord des Hochseekatamarans sorgt eine gelernte Köchin aus der Karibik (siehe „Crew“). Die gute Bordfee segelte bereites vier mal über den Atlantik und schreibt in ihrer Freizeit an einem Kochbuch.

Für sicheren Segelspaß ist der Skipper, mit 5 Atlantikquerungen und über 150 000 Seemeilen vermutlich einer der erfahrensten,  deutschsprachigen Katamaransegler,  zuständig.

Jonathan ist ein mit edlem Tropenholz eingerichteter Katamaran, der seine Hochseetauglichkeit in Patagonien, der Ägäis, in Lateinamerika und im Nordatlantik bewiesen hat. Der Kat ist ein Privatboot, auf dem wir Mitfahrgelegenheiten anbieten.

Spaß beim Tauchen und Wassersport hängt von der Reviererfahrung ab. Der Skipper hat mehr als 1000 Tauchgänge und kennt die Grenadinen wie seine Westentasche. Die Bordfeh beherrscht das Schiffseigene Motorboot ebenso, wie die Machete (nur zum Öffnen der Kokosnüsse).

Anreise

Abflug von Deutschland, Österreich und der Schweiz ist immer am Vormittag, Ankunft in Grenada am selben Tag abends. Bei Flugbuchungen sind wir gerne behilflich. Rufen sie uns einfach an: 0043 680 2030044

Sie checken am selben Tag noch auf Jonathan ein. Helfende Hände bringen ihr Gepäck an Deck.
Nun ist Zeit für einen Begrüßungstrunk!

1.Tag: Wir fahren mit Jonathan vom St. Gerogs Yacht Club in die Bucht von Grand Anse . Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Wir ankern in der mit 4 Meilen längsten Bucht Grenadas und baden im klaren Wasser während – mit viel Glück – uns ein Calypsosänger mit rhythmischen Songs verwöhnt. Bei knapp 30 Grad warmen Wasser, herrlichem Sandstrand, vergeht der Stress und karibisches Feeling dringt in die Blutbahn.

    2.Tag: Wir sehen uns den einzigartigen Gewürzmarkt Grenadas an. Grenada war lange Zeit als „die Gewürzinsel“ schlechthin bekannt. Wir sehen uns morgens den typisch karibischen Markt in Georgtown, der Hauptstadt an, dort werden nach wie vor Zimt, Muskat, Gewürznelken, pflückfrisches Obst.... aus eigenem Anbau verkauft. Der Fischmarkt liegt einige Minuten entfernt und ist sehenswert. Auf dem Weg zum Markt gehen wir an der„Carenage“ entlang. Der alte Hafen Grenadas mit seinen bunten Kolonialbauten ist für Fotoenthusiasten ein beliebtes Motiv.

      Vorschlag 1 : Wir mieten uns einen Kleinbus und machen eine „Rum Tour“. Sie führt durch den tropischen Regenwald vorbei an Wasserfällen, Bananenplantagen zur Jahrhunderte alten „Rivers Rum Destillery“. Hier betreibt noch ein Wasserrad die Mühlen um die Melasse zu gewinnen. Melasse wird in Kesseln mit Holzfeuer eingedickt wird  tagelang an der Luft fermentiert, bevor in den Brennofen geschöpft wird. Das Ergebnis kann man testen. Wenn wir keinen Ausflug machen, segeln wir gleich heute ab nach „Sandy Island“ (siehe 3. Tag).

      VORSCHLAG 2: Abends nutzen wir den ersten Tag für ein Abendessen an Land. Der Grund ist die unnachahmliche Küche von Patrick. Man kann kein Menü bestellen, man kommt zu Partrick zum Essen. Er serviert in 21 Gängen einen Querschnitt durch die Küche Grenadas und der südlichen Karibik. Restaurant gibt es keines. Man ißt in Patricks Wohnzimmer.

      Sollte man nach so vielen Genüssen noch Lust auf Uriges haben besucht man Vis a Vis eine der Hafenkneipen. Ein Erlebnis der nicht zu beschreibenden Art erwartet uns hier.



      3. Tag: Wir segeln von der "Grand Anse" nach
      Sandy Island,  Sandy Island  ist ein Sandfleck und einer der schönsten Ankerplätze im Inselstaat Grenada mit guten Schnorchelmöglichkeiten. Fangen wir auf der Fahrt frischen Fisch, wird dieser natürlich sofort frisch zubereitet. Jonathan ist mit Hochseeschleppangeln ausgerüstet die für Doraden, Kingfisch, .... bis zu einer Größe von 20 Kilo ausgelegt sind. Gegenüber von Sandy Island liegt  Hilsborough, wo Karl Heinz einklarieren wird, d. h. er wird die Papiere für die Ausreise aus Grenada bei den Behörden präsentieren.

         Für Taucher: Ganz in der Nähe sind „ Sister Rocks“. Zwei Felszinken steigen aus großer Tiefe empor und bieten eine Vielfalt an karibischem Unterwasserleben.

        Auf Wunsch führt Karl Heinz die Tauchgänge. Mit über 1000 Tauchgängen kennt er die Plätze wie seine Westentasche.

      1. 4. Tag: Von Sandy Island nach  Union Island und Petit St. Vincent (PSV). In Union Island wir in den Inselstaat St. Vincent and the  Grenadines einchecken und wieder die Behörden aufsuchen. Für Fotografen ist die Kleinstadt um Clifton Harbour ein gefundener Platz um auf Motivjagd zu gehen.

        Auf dem Weg von Union Island nach „PSV“ segeln wir an einem für Fotoenthusiasten traumhaften Motiv vorbei: Mopion. Auf dieser Sandinsel gibt es nichts als einen Sonnenschirm.

        Das PSV Ressort liegt auf einer Anhöhe, umgeben von Palmen und einem puderfeinen Sandstrand. Diese Insel gehört zu den 36 schönsten Inselressorts der Welt (Eigendefinition). Sicher ist, dass hier einer der besten Cocktailmixer  der Grenadinen am Werk ist.

        VORSCHLAG: Wir nehmen hier unseren Sundowner auf der Terrasse des PSV Ressorts und blicken auf die gegenüberliegende Insel Petite Martinique. Petite Martinique hatte früher den Ruf als Schmuggler Insel. Abends essen wir wieder an Bord.

        Für Taucher: In Petit Baleine gibt es eine Felsnadel, die (wetterabhängig) gut zu betauchen ist. Wir erreichen sie mit unserem Motorboot in etwa 5 Minuten.

      2. 5.Tag: Von Petit St. Vincent nach  Mayreau.   Je nach Laune und Lust sehen wir uns den ehemaligen „Geheimtipp“ Salt Whistle Bay an oder bleiben in der ruhigeren Saline Bay. Auf dem genialen Sandstrand der Salt Whistle Bay liegt östlich – so sagt man – der Atlantik und westlich die Karibische See. Wie auch immer die Salt Whisle Bay ist eine Wohltat fürs Auge.
        ( www.saltwhistlebay.com ) Entsprechend überfüllt mit Yachten ist diese Bucht und verliert dadurch viel von ihrer Attraktion. Saline Bay eignet sich bei gutem Wetter hervorragend zum Wakeboarden oder Wasserskifahren, auch ein Schnorchelriff ist ganz in der Nähe.

        VORSCHLAG:  Wir wandern auf den Hügel und genießen die herrliche Aussicht auf die Tobago Cays, die zum Greifen nahe liegen.

        Für Taucher: Hier auf Mayreau gibt es zwei schöne Tauchplätze, die wir mit dem Motorboot schnell erreichen können.

        6.Tag: Von Mayreau segeln wir ins Zentrum der Grenadinen, den
        Tobago Cays. Hier ankern wir in einem der Highlights der Grenadinen mit  hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten, türkiesblauem Wasser  und schönen Sandstränden.

          Für Taucher: Hier in den Tobago Cays gibt es schöne Tauchplätze am Außenriff, sowie einen geilen Strömungstauchplatz.

           

          7. Tag: Wir gönnen uns noch einen Tag und wechseln den Ankerplatz nach Jamesby . Ein Atemberaubender Ausblick auf einen der schönsten Sandstrände der Karibik. Vor den Tobago Cays liegt die Insel „Petite Tabac“. Hier wurden Szenen des Piratenfilmes „Fluch der Karibik“ gedreht.

            VORSCHLAG: Wenn es das Wetter und die Zeitgestaltung es erlaubt, machen wir mit dem Motorboot einen Ausflug nach Petit Tabac.

            8.Tag: Überfahrt von den Tobago Cays nach Bequia. Der Katamaran wird in der „Admirality Bay“ vor Anker gehen. Dieser Fleck war einmal ein Weltumseglertreffpunkt und Langzeitliegeplatz vom vierfachen Einhandweltumsegler Utz Müller Treu.

              VORSCHLAG: Wir gehen hier zum Essen aus. Es bieten sich das berühmten Restaurant „Fragipani“, und das „Gingerbread“ an.

              Ein beliebter Seglertreff ist das „Whaleboners“ „Die Bar besteht aus dem Kieferknochen eines Wales, als Barhocker sitzt man auf den Rückenwirbeln der mächtigen Säuger. Ganz in der Nähe wird Wahlfang noch als Tradition betrieben und zwar in Petit Nevis.

              Für Taucher: Hier in Bequia gibt es einen der schönen Tauchplätze, wie sie in verschiedenen Tauchführern schon beschrieben sind.

              9.Tag: Den Anker lichten wir am Vormittag und kreuzen von Bequia nach Mustique  in die „Brittany Bay“ wo auch die Weltbekannte „Basils Bar“ liegt. Hier sagen sich Niki Lauda, David Bowie, Mick Jagger, Raquel Welch,.....und Co guten Abend. Wenn auch nicht bekannt ist an welchem Abend. Diese Insel ist für die Reichen und Schönen ein Tummelplatz und hat auch für uns einen Reiz. Ende Jänner/Anfang Februar findet in Basils Bar das berühmte "Mustique Blues Festival" zu dem Bluesgrößen wie Dana Gillespie, Hans Tesing, Zach Prather, kommen. 2005 war Mike Jagger dabei und im Jahr 2000 konnte ich den Supergeiger Kennedy erleben, der sich in Bluesthemen probierte.

                VORSCHLAG: Wir trinken zum Sunset einen Cocktail an Basils Bar.  Am Tag darauf besuchen wir eine der Villen der Superreichen. Wenn diese gerade belegt ist mieten wir uns einen Pick Up und fahren zum Maccaroni Beach, dem  schönsten Strand auf Mustique.

                Für Taucher: Das der „Brittany Bay“ vorgelagerte „Montezuma Shoal“ lässt sich gut betauchen.


                10.Tag:  Von Mustique in die
                Wallilabu Bay (hier wurde der Piratenfilm „Fluch der Karibik“ gedreht).  Wir ankern mit Jonathan direkt zwischen den Filmkulissen. Die Wallialabu Bay liegt am Fuße des subtropischen Regenwaldes. Von Danold Roberts, der wohl eindruckvollsten Persönlichkeit der Bucht, lassen wir uns frische Früchte direkt aus dem Regenwald bringen.

                  VORSCHLAG: Wir können das „Richmond Vale Center “ im Norden der Insel besuchen. Das Richmod Vale Cener bietet Wanderungen durch den herrlichen subtropischen Regenwald St. Vincents, eine Wanderung zu den „Balaine“ Wasserfällen, den Trinity Wasserfällen,... an.. Für ganz sportliche gibt es die Vulkan Hiking Tour auf den 1200 Meter hohen Soufriere. Will man sich nicht so viel bewegen, bleibt man in am Boot und erkunden intensiver die Filmkulissen oder spaziert den kleinen Fluss entlang.
                  11.Dieser Tag ist für eine Hiking Tour reserviert. Wenn wir diese nicht machen, so stehen uns ein Tag mehr in den Grenadinen oder in St. Lucia zur Verfügung.


                    12.Tag: Segeln nach St. Lucia in die
                    Marigot Bay

                    Am Ende des Segeltages werden wir die Marigot Bay besuchen. Hier wurden Teile des Films „Dr. Doolittle“ gedreht. Wir ankern vor der wunderschönen Kulisse um die sich viele Geschichten ranken.

                    VORSCHLAG: Wir trinken den Sundowner hier im „Doolittles“ bei „Steel Pan Musik“ und feinem Ambiente. 

                    13. Tag: Gemütlich werden wir in die Rodney Bay/St. Lucia einlaufen. Über uns das tront  „Fort Rodney“ benannt nach dem erfolgreichen englischen Admiral, vor uns der zwei Kilometerlange  „Reduite Beach“. Die „In Cocktails“ mixt die „Spinnakers Beach bar“, aber Vorsicht, die Burschen sparen nicht mit dem Rum!

                      Vorschlag: Der Skipper lebte sechs Monate in Gros Islet. Er kennt die Bräuche hier sehr gut.  Hier findet jeden Freitag am Abend „Jump UP“ statt. Barbecue (Grill), Essen, wie es die „Locals“ also die Einheimischen für sich selbst zubereiten gibt es am Straßenrand.  Viel Musik (Soca aus Trinidad, Reggae aus Jamaika,....), viel Tanz, viel Alkohol...  Fesche Mädel und hübsche Burschen werben um hellheutige Touristen. Man kann hier seinen Spaß haben muss aber wissen was man will.... und vor allem, dass man keine Wertgegenstände tragen soll, keine Kameras und nur begrenzt Bargeld mit nimmt.

                      Für Nachtschwärmer: Live Entertainment im „Indies“ und im „The late Lime“. Jeden Mittwoch gibt es Live Musik und Tanz im „The Lime“. Und Jazz im „Shamrocks Pub“, wo übrigens auch jeden Samstag „Dancing Night“  ist.